WARUM?

Warum nicht?

Also eigentlich zerpflückst Du so lange deine Fragen mit Fragen, bis du alle Fragen gefragt hast und die Lösung dich quasi anspringt.

Diese Technik ist gut für konkrete Fragestellungen, wie eine Zielgruppen Analyse.

Frage dich einfach ein paar mal „warum“ und du bekommst die Ursache deines Problems auf die Stirn getackert.

Die Fragen und die Lösungen musst du aufschreiben.

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Ein Beispiel: Entwickle einen Problemlöser.

Du beginnst einfach mit:

„Warum sollte ich das tun?“

– Weil es Menschen helfen kann. –

„Warum haben sie Hilfe nötig?“

– Weil nicht Jeder alle Probleme alleine lösen kann. –

„Warum geht das nicht?“

– Weil das Wissen und die Mittel manchmal fehlen. –

„Warum?“

– Weil es noch keinen universalen Ideengenerator gibt. –

„Warum nicht?“

– Weil dieser noch nicht entwickelt wurde.

„Könnt Ihr dabei Unterstützung gebrauchen?“

– Na Logo!

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